JA, ICH WILL… Teil deines Teams werden!

So unrealistisch es zunächst klingen mag: Welcher Kanzleiinhaber wünscht sich nicht genau einen solchen Satz aus dem Munde eines begeisterten Bewerbers? Von einem Bewerber, der auf dich aufmerksam geworden ist, weil du dich mit all den Aspekten beschäftigst, die den Bewerber interessieren, und du genau seine Sprache sprichst. Denn nur so kannst du dich als perfekt passende und authentische Arbeitgeber­marke präsentieren.

 

„Der Markt ist wie leergefegt.“

„Es herrscht ein reiner Arbeitnehmermarkt.“ 

„Wenn überhaupt, erhalte ich nur unqualifizierte Be­werbungen.“

„Es kostet mich jeden Tag bares Geld.“ 

„Ich muss so viele interessante Mandate ablehnen,
weil ich es zeitlich nicht bewältigen kann.“

 

Diese Aussagen höre ich häufig, wenn ich mit den Steuerberatern in unseren Konferenzen darüber spreche, wie es momentan um die vakanten Stellen in ihrer Kanzlei steht. Häufig stelle ich dem Steuerberater dann eine ganz einfache Frage, die aber zum Nachdenken anregt:
„Stell dir vor, du hättest einen Wunsch frei. Welche Eigenschaften müsste dein Wunschmitarbeiter mitbringen?“

Nach zunächst verdutzten Blicken denkt der Steuerberater hinter dem Bildschirm dann doch intensiver darüber nach. Ich sehe förmlich, wie schon nach kurzer Zeit vor seinem inneren Auge ein grobes Profil des potenziellen Mitarbeiters entsteht. Und mit diesen Gedanken im Kopf stehen wir nun am Anfang der Erstellung der Employee Persona, in der Erstellung des Wunschmitarbeiters. 

Dies ist der Beginn des Weges, der zu einer erfolgreiches Arbeitgebermarke führt. Denn: Hast du kein glasklares Bild deines Wunschmitarbeiters vor Augen, kennst du auch seine Bedürfnisse nicht. Du kennst seine Eigenschaften nicht. Du kennst weder seine Interessen noch seine Qualifikationen. Du weißt nicht, aus welchen Beweggründen er wechselwillig ist oder welche deiner Eigenschaften ihn triggern würden, zu dir zu wechseln.

„Wie möchtest du einen potenziellen Mitarbeiter ansprechen, wenn du nicht weißt, wie er tickt?“, frage ich dann weiter. Meist kommt ein kurzes Achselzucken: „Puh, so habe ich das noch nie betrachtet.“ 

Wenn plötzlich und akut Bedarf an neuen Mitarbeitern besteht, verfallen viele Kanzleiinhaber in Aktionismus und möchten mit „Hauruck“-Aktionen den perfekten Mitarbeiter finden. Diese Aktivitäten sind einfach viel zu kurz gedacht. Die Entscheider schalten dann überhastet Stellenanzeigen in den verschiedensten Zeitungen oder veröffentlichen online Stellenausschreibungen in Jobportalen, welche aber nicht nur extrem teuer sind, sondern auch bei unprofessioneller Anwendung die passende Zielgruppe weder erreichen noch ansprechen. Meist sind diese Stellenanzeigen beliebig. Übertrieben gesagt: Sie könnten die Berufsbezeichnung genauso gut durch „Bäcker“, „Metallbauer“ oder „technischer Zeichner“ ersetzen und sie würden diese Berufsgruppen genauso gut oder eben nicht gut ansprechen wie die ihre.

Die Persönlichkeit fehlt! Wo ist die Authentizität?

Warum sollte jemand, der auch nur im Entferntesten etwas mit der Steuerberatung zu tun hat (extra große Zielgruppe), sich bei DIR melden, wenn du seine Sprache nicht sprichst. Wenn er sich nicht angesprochen fühlt. Sich nicht abgeholt und nicht verstanden fühlt. Und last, but not least, wenn du deine Alleinstellungsmerkmale nicht eindeutig herausstellst, damit er herausfinden kann, ob du zu ihm passt oder nicht? All diese Aspekte solltest du zuerst berücksichtigen, wenn du am Ende des Tages eine Bewerbung erhalten möchtest, die dich begeistert.

Weiter solltest du dir Gedanken darüber machen, aus welchem beruflichen Verhältnis dein Wunschmitarbeiter kommen soll. Sind es nur die aktiv suchenden Arbeitskräfte (ca. 17 %
des Arbeitsmarktes) oder vielleicht doch die qualifizierten Mitarbeiter, die noch im Arbeitsverhältnis stehen, aber latent unzufrieden sind (ca. 52 % des gesamten Arbeitsmarktes). Letztere sind genau die Mitarbeiter, die sich nicht trauen, einen sicheren Arbeitsplatz zu verlassen, weil sie nicht wissen, ob es woanders besser ist. dass es bei dir besser ist!

Es ist verständlich und nur zu menschlich, sich „ungern“ mit einem neuen Arbeitgeber auseinanderzusetzen. Denn die Bequemlichkeit und der Wunsch nach Sicherheit siegen oft über den inneren Drang doch etwas verändern zu wollen. Häufig stellen sich die in Arbeit stehenden Fachkräfte die Frage: „Wenn ich wechsle, komme ich dann vom Regen in die Traufe? Woher soll ich wissen, dass es wirklich besser in dieser neuen Kanzlei ist als in der jetzigen? Mein aktueller Chef ist zwar ein Choleriker, aber ich weiß ja gar nichts über den neuen Vorgesetzten.“

Wenn du nun auch diesen Punkt klären konntest, hast du deine Zielgruppe schon sehr gut definiert. Du hast jetzt deinen Wunschmitarbeiter vor Augen und weißt, was ihn bewegt. 

Erst jetzt kommt die Kür. Deine unbesetzte Stelle möchte gefüllt werden.

Es geht in der Kür darum, wo du deinen Wunschmitarbeiter erreichst und wie du ihn auf dich aufmerksam machen kannst. Wie du ihm vermitteln kannst, dass du der passende Arbeitgeber bist. Wie du ihm möglichst viele ehrliche Informationen authentisch preisgeben kannst und schlussendlich, wie du ihn davon überzeugen kannst, sich unverbindlich mit dir in Verbindung zu setzen. 

Keiner sagt, dass die Kür einfach werden würde.
Ich möchte dir aber eines mit auf den Weg geben:
Du bist nicht umsonst in der Position, in der du dich gerade befindest.
Denn du bist ein Experte.
Ein Experte in deinem Bereich.

Dein Fachwissen ist dein Kapital. Deshalb nehme ich an, dass du nicht viel Zeit mit dieser Kür vergeuden möchtest, sondern deinem Tagesgeschäft weiter nachgehen willst, um möglichst effektiv zu wirtschaften. 

Wir hingegen sind die Experten in genau dieser Aufgabenstellung und können dich dabei unterstützen, deine vakanten Stellen zu besetzen. Überlasse nichts dem Zufall. Besonders nicht, wenn es um deine Mitarbeiter geht. 

Im folgenden Abschnitt möchte ich dir detaillierter erklären, wie wir es als Experten angehen. Wie wir es gemeinsam schaffen, deine Wunschmitarbeiter für deine Kanzlei zu gewinnen. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, unsere nachhaltige Herangehensweise in jedem Bereich zusätzlich mit einem exklusiven Partner der newgen zu ergänzen, um eine extra Rakete zum Erfolg zünden zu können!

 

Packen wir es also gemeinsam an: 

Vertraue mir, wenn ich dir sage, dass die gute alte Stellenanzeige in der Tageszeitung nicht mehr so funktioniert, wie sie es noch vor Jahrzehnten tat. Und die Steuerberater, die sagen, dass sich der Arbeitsmarkt zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt hat, haben nicht Unrecht. Heutzutage gibt es abertausende digitale Möglichkeiten, sich als Arbeitssuchender zu informieren und abzuwägen, welcher Arbeitgeber der richtige ist. Das ging vor 20 Jahren noch nicht im großen Stil. Damals konnte man noch ein Schild in den Vorgarten stellen, auf dem stand „Stelle zu besetzen“ und schon kamen die kiloschweren Bewerbungsmappen haufenweise in den Postkasten geflogen. Man suchte sich die Bewerber aus und schon der kleinste grammatikalische Fehelr wurde mit der Ablage P bestraft.

Heute ist das anders. 

 

Punkt eins:  Aufmerksamkeit erzeugen. Im Dschungel der Möglichkeiten ist das der erste von den drei essenziellen Bestandteilen, dich als Arbeitgebermarke zu präsentieren. Die Aufmerksamkeit wird heutzutage nicht mehr mit dem Schild im Vorgarten generiert, sondern mit Reichweite im WWW. Reichweite in den sozialen Medien wie Facebook und Instagram, Reichweite bei relevanten Suchmaschinen wie Google oder Bing, Reichweite in bekannten Netzwerken wie LinkedIn oder Xing und Reichweite in verschiedensten Branchen- und Bewertungsportalen. 

Es ist enorm wichtig, dort präsent zu sein, wo sich dein Wunschmitarbeiter aufhält. Nur so kannst du ihn treffsicher abholen und ihn dazu bringen, auf deine Anzeige zu klicken. Diese Anzeigen werden in Zukunft durch neue  Konzepte und Algorithmen von Facebook, Google und Co ausgestrahlt. Es wird neue personalisierte Werbung geben und dennoch ist es enorm wichtig,  auf diesen Plattformen präsent zu sein. Denn wie auch im analogen Zeitalter ist es digital nötig, ein Firmenschild auszuhängen, um wahrgenommen zu werden. Die Kunst liegt genau darin, deine Zielgruppe in ihrem gewohnten Umfeld abzuholen. Das geht nicht nach dem Marktschreierprinzip, sondern mit Egolabeling. Egolabeling bezeichnet im Grunde nichts anderes, als sich in die Person hineinzuversetzen, welche du ansprechen möchtest, und aus dessen Sichtweise zu kommunizieren. Daraus resultiert ein gewisser Sog, der die Interessenten auf dich aufmerksam macht. Erzeuge nicht schon zu Beginn irgendeine Art von Druck. In dieser „sensiblen Kennenlernsituation“ fühlt sich deine Zielgruppe nur dank durchdachter Kommunikation verstanden und abgeholt. Um nachhaltig erfolgreich in der Mitarbeitergewinnung zu sein, ist es unabdingbar, das Vertrauen der Bewerber langfristig zu gewinnen. Genau das haben wir bereits mit mehr als hundert Kanzleien erfolgreich durchgeführt und konnten so tausende Interessenten erreichen. 

Wenn du richtig durchstarten willst, zünde hier die erste Rakete!
Zusätzlich zu unserem erfolgreichen und nachhaltigen newgen-Konzept arbeiten wir vertrauensvoll und partnerschaftlich mit Connectoor zusammen. Diese Plattform bietet dir nicht nur die Möglichkeit, deine Sichtbarkeit enorm zu erweitern, sondern auch eine unglaublich gute, softwarebasierte Übersichts- und Verwaltungsumgebung für deinen Berwerbungsprozess. Das spart nicht nur deine wertvolle Zeit, sondern vermeidet auch Stress und Organisationsaufwand bei der Auswahl der richtigen Bewerber.

 

 

Punkt zwei:  Arbeitgeberpräsentation. Nun, wo du überall sichtbar bist, ist entscheidend, wie du auf deine Zielgruppe wirken möchtest. Autoritäres Auftreten, Unfreundlichkeit oder eine herabschauende Art sind ganz sicher nicht zielführend. Deshalb ist es wichtig, in deiner Online-Präsenz genau das zu vermitteln, wofür du stehst und was dich zu einem besonderen Arbeitgeber macht. Steche aus der Masse hervor und präsentiere dich authentisch und nahbar und vor allem so, dass man sich ein Bild von dir machen kann. Wie gesagt, wer will einen Choleriker als Chef? Niemand! 

Schon bei Punkt eins, der Aufmerksamkeitserzeugung,  ist das Egolabeling wichtig. Genauso wichtig ist es für die Landingpage, auf die du deine Bewerber führen möchtest. Diese Landingpage (zu deutsch: Landeseite) ist eine einseitige „Mini-Website“ mit nur einem Ziel. Überzeuge deinen Wunschmitarbeiter von dir. Zeige dich, aber auch deine Kanzlei, deine Mitarbeiter und deine Führungsphilosophie, so wie ihr wirklich seid. In dieser Überzeugungsphase geht es darum, die fünf Entscheidungssäulen zu erfüllen und daraus resultierende Fragen zu beantworten. 

Bevor sich der Bewerber entscheidet, sich bei dir zu melden, steht er mindestens vor den folgenden Fragen, die es auf dieser Landingpage zu beantworten gilt: Wie stellt sich die Kanzlei allgemein dar? Kann ich das Image der Kanzlei vertreten? Wie passt mir die Nase des Kanzleiinhabers? Ob er wohl freundlicher als mein jetziger Chef ist? Welche Aufgaben und Herausforderungen erwarten mich dort? Wie sieht das Arbeitsumfeld aus? Was habe ich für Mehrwerte und Benefits gegenüber anderen Arbeitgebern? Was macht diese Kanzlei einzigartig? Wie sind die Kollegen drauf? Wie klappt die Zusammenarbeit mit denen? Kann ich mir das überhaupt vorstellen, dort zu arbeiten? Bin ich den Anforderungen gewachsen? Traue ich mir das letztendlich auch selbst zu?

All diese Fragen schießen dem Besucher in den Kopf, wenn er sich auf deiner Landingpage befindet. Dass er sich überhaupt schon auf eben dieser befindet, spricht schon für dich. Immerhin hat er den ersten Schritt gemacht. Er hat bewusst auf einen Link zu dieser Seite geklickt. Jetzt geht es darum, seiner Intention zu folgen und ihm alle geforderten Informationen zu liefern, die er für seine Überzeugung braucht. Hier ist nun eine ansprechende und zielführende Gestaltung ausschlaggebend, ob der Besucher auf der Seite verweilt oder nicht. Innerhalb der ersten drei Sekunden muss der User von deinen Inhalten überzeugt werden, sonst ist er so schnell wieder verschwunden, wie er gekommen ist. Das geht erfahrungsgemäß am besten mit kurzen Videos.  In einem Video kann sich der Bewerber schon ein sehr gutes Bild von dir machen. Lasse auch seine zukünftigen Kollegen zu Wort kommen. So kann er das Team schon ein wenig kennenlernen. Gib dem Interessenten erst gar nicht die Chance, Ausreden zu finden, sich nicht bei dir zu melden. 

Kein Regisseur? Kein Problem!

Musst du auch für diese Videos nicht sein. Dennoch ein kleiner Querverweis auf unseren Videoteam-Beitrag von Vicky und Timo. Sie sind genau die richtigen Ansprechpartner für die erfolgreiche und authentische Darstellung von dir, deiner Mitarbeiter und natürlich von der gesamten Kanzlei. Egal ob in Bild oder Video.
Sprich uns gerne an.

 

Zündung starten zur zweiten Rakete!
Die Mehrwerte und Benefits der Arbeitgeber werden den Bewerbern immer wichtiger, denn die eigentliche Arbeit für eine ausgeschriebene Stelle ohne Führungsposition ist überspitzt gesagt dieselbe. Deshalb geht es darum, die Mitarbeiter anderweitig zu motivieren. An dieser Stelle möchten wir dir ein echtes Alleinstellungsmerkmal vorstellen. 

Das Alleinstellungsmerkmal der Fairlohnung. Wie sieht dein attraktives Arbeitsumfeld aus, welches du deinem zukünftigen Arbeitnehmer bieten kannst? Mit welchen wirklich besonderen Mehrwerten kannst du auftrumpfen? Und nein – eine angemessene oder leistungsgerechte Vergütung ist kein Mehrwert sondern eine Grundvoraussetzung. Fairlohnung ermöglicht dir anhand innovativer Gesundheits- und Benefit-Konzepte Talente zu gewinnen, wertschätzend zu motivieren und emotional zu binden. Sie zeigen dir Möglichkeiten, wie du gesetzliche Förderungen digitalisiert abrufen kannst, welche die meisten Unternehmen verfallen lassen. Das ist ein wirklich exklusiver Mehrwert, den die Bewerber zu schätzen wissen. 

 

Punkt drei:  Die Kontaktaufnahme. Hier geht es darum, die Hürden aus den alten Zeiten abzubauen. Heutzutage geht alles schnell, einfach und intuitiv. Schluss mit seitenlangen Formularen, die der Bewerber ausfüllen muss. Schluss mit veralteten Bewerbungsanschreiben, in denen sich jeder als die eierlegende Wollmilchsau darstellt. Schluss mit komplizierten Bewerbungsverfahren. Du willst doch zuerst einmal erfahren, ob der Bewerber zu dir passt. Natürlich geht es letzten Endes auch um die passende Qualifikation, aber so wie sich der Bewerber ein Bild von dir machen konnte, möchtest du dir auch erst mal ein „Bild“ vom Bewerber machen. Und das, bevor du wertvolle Zeit in langen und überflüssigen Bewerbungsgesprächen verschwendest – oder?

Deshalb: Name, Telefonnummer, E-Mail, Zeit für ein erstes Telefonat. Das soll alles gewesen sein, was der Bewerber als „Bringschuld“ eintragen muss. So kannst du dir selbst einteilen, wann genau du den Interessenten zurückrufst und gleichzeitig muss sich der Bewerber keine Gedanken darüber machen, dass sein aktueller Chef gerade neben ihm stehen könnte, wenn du ihn anrufst. In einem fünfminütigen Telefonat kannst du als Inhaber der Kanzlei doch schon gut einschätzen, ob der Bewerber mit dir und deinem Team harmonieren könnte oder der Nasenfaktor so gar nicht passt. In einem weiteren Schritt (das könnte ein persönliches Gespräch sein) können die Qualifikationen immer noch nachgereicht werden. Der Druck und die Unsicherheit sind dem Bewerber durch das Telefonat aber genommen.  

Rampe frei für Rakete drei!
Kennst du das auch? Du hast etwas abgeschickt oder gekauft und fragst dich:
„Hat das
jetzt geklappt?“ „Was passiert als Nächstes?“ „Muss ich noch was machen?“ Ähnliche Fragen wird sich dein Bewerber auch stellen, wenn er dein Formular ausgefüllt und abgeschickt hat. Und dann werden die Zweifel laut: „Ich glaube, ich will das doch nicht.“ „Bestimmt ruft der mich gar nicht zurück.“ „Ist die Seite überhaupt noch aktuell gewesen?“

Diesen Fragen und Zweifeln möchten wir den Wind aus den Segeln nehmen, indem du automatisiert personalisierte Kurzvideos versenden kannst. Wer macht so was möglich? WOWING! WOWING ist ein mächtiges Tool für deine personalisierte Kommunikation in deiner Kanzlei. Zwar ist WOWING sehr vielseitig einsetzbar und auch für deine Mandantenkommunikation hervorragend geeignet, hier soll es aber um die Anwendung in der unmittelbaren Kommunikation zwischen verunsichertem Bewerber und dir als Kanzleiinhaber gehen – und das in direktem Nachgang der Formulareinsendung. Durch die Formulareinsendung bekommst du nicht nur die E-Mail mit den Infos des Bewerbers, sondern gleichzeitig eine Aufgabe für ein personalisiertes Video an den Bewerber, welches du bequem vom Handy aus aufzeichnen kannst. Eine solche, von dir aufgezeichnete Videobotschaft könnte beispielsweise folgenden Inhalt haben:
„Hallo Max Mustermann, hier ist Steuerberater XY. Vielleicht kennst du mich schon aus dem Video auf der Internetseite. Danke, dass du dich beworben hast. Ich habe deine Kontaktdaten erhalten und werde mich zu der Uhrzeit telefonisch bei dir melden, die du angegeben hast. Mit diesem kurzen Video möchte ich dir nur kurz mitteilen, dass alles geklappt hat und ich mich riesig auf ein lockeres erstes Gespräch mit dir freue. Bis dahin, XY.“

Und das war es auch schon. Zweifel weg, Bewerber glücklich!

 

 

Durch unseren fundierten Ansatz und die vielfach erprobte Herangehensweise

erschaffen wir gemeinsam mit dir deine Arbeitgebermarke.

Keine „Hauruck“-Aktion, die ins Leere führt,

sondern ein vielfältiges und nachhaltiges Konzept,

welches individuell auf dich zugeschnitten wird und

deinen Anforderungen gerecht wird.

 

Melde dich bei uns und werde endlich als erfolgreiche Arbeitgebermarke wahrgenommen. Der Erfolg hängt von den unterschiedlichsten Faktoren ab. Erfahre, wie die Erfolgsaussichten für deine Kanzlei sind. Schon in einem unverbindlichen Erstgespräch erhältst du viele Mehrwerte, welche du direkt umsetzen kannst – und das völlig kostenfrei!
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